Profi-Barometer & Sticker-Testat

Vermögensaufbau ohne Vertriebskosten

So … oder so ähnlich …

… bekommen wir immer wieder Anfragen ins Haus …

… die Leute hatten vom Vertreter Ihrer Wahl offensichtlich ein Produkt  für den Vermögensaufbau gekauft … und nach 2-3 Jahren hat man dann mal mit der Excel-Tabelle nachgerechnet … vermutlich mit diesem Ergebnis

… soweit ist ja alles auch verbraucherrechtlich transparent & völlig korrekt … doch wenn der Käufer glaubt, ein Sparbuch gekauft zu haben, dann ist der Frust nachvollziehbar … fragt sich nur, wodurch dieser Irrglaube erzeugt wurde? … das können aber nur die damaligen Gesprächsparteien wissen …

… zum Glauben geht man jedenfalls doch besser in die Kirche … denn bei Finanzfragen sollten man besser wissen, anstatt ungeplant Geld einzubüßen …

… denn das Ende von Lied geht leider allzuoft so … Hin & Her macht Taschen leer

… begünstigt wird diese Unerfreulichkeit natürlich durch die im Internet schwirrenden Verschwörungstheorien über die „bösen Vertreter“ … und gerade die Verbraucherzentralen verunglimpfen & verunsichern via Youtube, ohne Anstand & Respekt vor der tagtäglichen Arbeit eines staatlich lizenzierten Berufsstandes, mit primitiven Methoden  die ratsuchenden  Bürger

… deshalb sollte man auf eine konkrete Frage  dem/r ratsuchenden Mandanten/in auch immer tiefenentspannt eine konkrete & nachvollziehbare Antwort geben.

Die eierlegende Wollmichsau …

… ist natürlich ein geflügeltes Wort

… und deshalb haben wir unseren Diplom-Kriminalist gebeten, mal die Fahndungsoptik in diese Richtung zu justieren …

… und siehe da …

… da sieht doch kostentechnisch schon einmal wesentlich rentabler als die normalen Vertreterprodukte aus …

… aber es gibt natürlich kein 100%-kostenfreies Produkt  … selbst die Sklaven im alten Rom kosteten den Besitzer Kost & Logis …

Wie ist diese Wundertüte denn nun zustande gekommen?

… also zoomen wir den Kasus Knacktus doch ein bißchen auf …

… es liegt also immer am Käufer selbst … denn nur er entscheidet, wer die Produktabwicklung und den Bestandsservice übernimmt …

… am teuersten kommt Sie die Beratung bei den Verbraucherzentralen … egal ob Sie sich gut oder schlecht beraten fühlen …

… die Rechnung folgt dort immer zeitnah auf dem Fuß … und Sie haben danach noch keine Produktlösung für Ihr Problem … dafür brauchen Sie dann wieder einen lizenzierten Vermittler, der vom Gesetzgeber zur verbraucherkonformen Beratung verpflichtet wurde … also doppelte Kosten für jeden, der ein konkretes Produkt kaufen will …

… bei der Beantragung über einen Versicherungsvertreter bekommen die Interessenten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit immer einen Tarif mit der ratierlichen Kostenverrechnung für die erbrachte Arbeitsleistung im Produkt … dies wird jedem Käufer vor Antragstellung mittels der VVG-konformen Komplettunterlagen transparent offengelegt … und nur wer nicht lesen kann oder will, beschwert sich dann Jahre später über die „bösen“ Vertreter …

… wenn man sich alternativ einen Sachwalter für die Bearbeitung seiner Produktabwicklung auswählt, dann kann man von ihm auch wahlweise einen honorarbasierten Tarif anfordern … dann entfallen die Vertriebskosten im Vertrag.

Sie können also auf diese Weise ein vom Rechtsanwalt gewohntes Procedere vereinbaren … ob sich diese Entlohnung via Sofortrechnung im Einzelfall lohnt, das sollten Sie mit dem Partner Ihres Vertrauens in Ruhe vorab besprechen …

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