Prognostizierte Erträge in 3 oder 5 oder 10 Jahren sind immer fiktiv … egal ob vorgerechnete 3% / 6% / 9% … es sind lediglich Versprechungen der jeweiligen Produktgeber … ohne Garantiepflicht

… und zudem mit mehr oder weniger Trefferwahrscheinlichkeit … mit cleverem Spürsinn finden Sie bestenfalls eine Einlagengarantie oder eine Grundverzinsungsgarantie … aber die Überschüsse sind immer Spekulation … und die Ergebnisse der Vergangenheit bieten keine Gewähr für die Zukunft … egal was der Versicherungsvertreter Ihnen vorsäuselt, oder der geschniegelte Banktresen-Verkäufer mit wichtiger Miene erzählt …

… das Einzige was in den Verträgen garantiert geregelt wird, sind die Kosten für das Produkt … und die Produktgeber sind zwar per Gesetz via Produktinformationsblatt zur Offenlegung verpflichtet … doch viele Anbieter organisieren eine regelrechte Schnitzeljagd zu diesen Informationen … wohlwissend das die meisten Menschen an dieser Stelle kapitulieren …

… vor dem Hintergrund der Vertragskosten, machen Privatverträge eigentlich nur Sinn in der Gestaltung als Fördergeldvertrag … denn durch die staatliche Subventionierung erhalten Sie quasi einen „kostenfreien“ Vertrag, der selbst nach der Kostenverrechnung auf dem separaten Fördergeldkonto in der Gesamtbilanz noch Überschüsse ausweist … zuzüglich Ihres separaten privaten Sparkontos im Vertrag eine produktive Sache …

… vermeiden Sie aber den Fehler des Hin-und Her-Wechselns … Vertragshopping ist eines der übelsten Vertreterspielchen … es werden jedesmal neue Komplett-Verwaltungskosten generiert … da reicht das Fördergeldkonto nicht lange …

… hier liegt also schon die fundamentale Herausforderung für den Amateur-Googler … doch wer suchet, der findet auch … früher oder später …

Und hat man es dann doch gefunden … dann wird es interessant …

… bei Tagesgeldzinsen kann man noch problemfrei als Laie mit einem Excel-Rechner die Prognosentwicklung kalkulieren … insbesondere bei Fondsparplänen aber hat man es mit einer doppelten Kostenstruktur zu tun …

… in den Verkaufsgesprächen locken die Bankverkäufer mit günstigen Ausgabeaufschlägen … wohl wissend, dass der Profit-Turbo für die Bank die jährlich wiederkehrende Rechnungslegung auf den Gesamtdeckungsstock ist …

Wenn Sie also mal Schweißperlen auf die Stirn des Tresenverkäufers zaubern wollen …

… nichts leichter als das … Fragen Sie doch einfach mal nach der TER  ( Total Expense Ratio ) … denn auch Sie können mit Anglizismen glänzen … oder auf Deutsch nach der Gesamtkostenquote … für den anempfohlenen supertollen Fonds …

… die Sternchen sind doch immer noch das Interessanteste bei den Produktangeboten … Fazit: die Gewinne sind nicht garantiert, und die Kosten sind nicht transparent …

… und wenn Ihnen das Quälen der Beraterseele Spaß machen sollte, dann bitten Sie doch den Top-Verkäufer neben die tolle 6%-Prognose die dazugehörigen anfallenden Kosten im jeweiligen Jahr der Gewinngutschrift in Euro und Cent auszuweisen … viel Spaß !!!

Bitte immer dran denken …wenn jemand Ihnen erzählen will, dass exakter Kostenausweis „nicht üblich“ sei …

… dann haben Sie die „Katze beim Mausen erwischt“verbraucherorientierte Anbieter haben nämlich kein Problem, mit diesem existenziellen Produkt-Parameter offen und transparent umzugehen …

Und wenn Sie eine Vorab-DEMO mit Ihren eigenen Parametern sehen wollen, dann richten wir Ihnen einen kostenlosen Online-Zugang ein … mit einem KLICK beginnt für Sie die Kostentransparenz

… aber auch ohne DEMO-Zugang haben Sie jetzt für die Zukunft ein exaktes Vergleichskriterium … lassen Sie sich also nicht mit billigen Sprüchen abspeisen … Hartnäckigkeit zahlt sich immer aus …

… und wenn Sie dann trotzdem Geschäfte machen mit dem/der „netten Mann/Frau“ hinterm Tresen, die doch so einen kompetenten Eindruck macht … dann kommen sie später nicht mit der typischen Bankkunden-Frage:

“ Der Fonds ist doch ganz gut gelaufen … wieso ist mein Kontostand dann so niedrig?“

Die ehrliche Antwort auf diese Frage wird gelegentlich sogar auf ARD & ZDF gesendet …

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