Fachberatung in Versicherungsfragen ist ein wichtiger Bestandteil der Sachwalter-Arbeit …

… hierbei kommt es oft zu erheblichen Unterschieden zu den Beratungsleistungen der Hobby-Berater in den sogenannten „sozialen Medien “ bzw. den Journalistenberatungen aller Coleur  …

…zudem muß der/die Mandant/in für die fachlich korrekte Beratungsarbeit des Sachwalters  auch die nötige Zeit bereitstellen … dies wird aber von manchen Mandanten als lästig empfunden bzw. man möchte die fachlichen Informationen bekommen, aber die Entscheidungen in Eigenverantwortung treffen … die Wahlmöglichkeit des Beratungsverzichtes ist hierfür vom Gesetzgeber ausdrücklich legitimiert worden …

Und deshalb stellen wir die existenziellen Informationen zu den von uns vermittelten Produkten als 24-h-Service auf unserer Website auf Zugriff  …

Rahmeninformationen zur – DSGVO – Datenschutzgrundverordnung

Archiv – Fachwissen-Depesche – ab 2015

… dies ist kein Ersatz für die individuelle Fachberatung … aber jeder kann auf diese Weise zu einem Zeitpunkt der eigenen Wahl auf dieses Fachwissen zugreifen … und wenn ein Profi dann die eigenen Erkenntnisse bestätigt bzw. fachlich ergänzt, dann sollte man auch ruhig schlafen können …

Angebot für eine Jahresbesprechung für Mandanten

Gesetzliche Vorgaben für die Internet-Produktbereitstellung

Und an dieser Stelle machen wir vorab unsere Standard-Beratungsempfehlungen für jede/n Mandanten/in … also auch für Sie … wie gewohnt kurz, knapp & präzise transparent …

1 . Der Versicherungsmarkt ist in ständiger Bewegung … wer optimale Vertragsbedingungen anstrebt sollte mindestens 1 x pro Jahr mit dem/der Fachmann/frau seines Vertrauens den Vertragsstand besprechen.

2. Wer eigenverantwortlich seine Verträge abschließen will, sollte auf jeden Fall die vom Produktgeber übergebenen Vertragsbedingungen komplett lesen … der wichtigste Teil zur Bekämpfung von Irrglauben ist hierbei der Bereich – Nicht versicherte Risiken – … spätestens hier sollte man die werblichen Aussagen der Versicherungsvertreter kritisch hinterfragen.

3. Wenn man etwas versichern will, dann sollte man immer die angebotene Maximal-Variante des Produktgebers wählen … Kostensenkung kann man dann über die Vereinbarung einer moderaten Selbstbeteiligung erzielen.

Unser Fazit aus Sicht des Profis

… man muß nicht immer alles versichern, aber man sollte immer exakt wissen wofür man sein Geld ausgibt … zu glauben , weil der Vertreter es doch so erzählt hat, ist der falsche Lösungsansatz … für den Glauben ist die Kirche zuständig …

… die Worte der Vertreter sind immer Schall und Rauch … bei echten Leistungsfällen kommt immer ein Gutachter des Versicherers … und die Leistungsentscheidungen werden immer in der Fachabteilung gefällt … und hier zählen nur die vertraglich festgelegten Rahmenbedingungen …

… bei Großschäden gibt es keine „Kulanz“ vom Versicherer … und es ist auch schietegal ob Sie einen Vertrag oder 10 Verträge beim Versicherer haben … wenn Sie nicht die richtigen Klauseln in Ihrem Vertrag eingekauft haben, dann wird die Leistung verweigert … was auch aus Sicht der Versichertengemeinschaft völlig korrekt ist … Sie hätten sich ja vor Vertragsabschluß durch Lesen der Ihnen übergebenen VVG-konformen Komplettunterlagen ein realistisches Bild zu Ihrem Vertrag machen können … und bei Unklarheiten gab es für Sie ja die Möglichkeit, eine/n Fachmann/frau zu konsultieren.