Verbraucherzentralen haben sich unter dem Vereinsrecht organisiert …

… eigentlich ein cleverer Plan … auf diese Weise, kann man für Ratschläge Rechnungen schreiben

Gebühren-Katalog – Verbraucherzentrale 

… und völlig  ohne staatliche Kontrolle:

  • … des Sachkunde-Nachweises,
  • … der jährlichen Mindestsstandards für Weiterbildung,
  • … der Vermögensschadenshaftpflichtversicherung,

… wird drauflos beraten …

… was für gewerbliche Vermittler eine Selbstverständlichkeit ist … in diesem Mikrokosmos der selbsternannten Verbraucherschützer ist staatliche Kontrolle eine Fehlanzeige … schlimmer noch …

… die Verbraucherzentralen werden zum Großteil von Steuergeld finanziert … und machen den steuerzahlenden Beratern Konkurrenz auf deren Kosten  … Perverser geht es kaum …

… wenn die lieben Vereinsberater stattdessen auf die Steuergelder verzichten würden … dann gäbe es eine saubere & faire Lösung ...

… wir hätten dann den Ideal-Zustand eines freien Marktes … die Anbieter von Beratungsleistungen würden ohne Bevorteilung von Einzelnen dann im Wettbewerb stehen … und Sie als Bürger könnten entscheiden, welcher Beratungsansatz eine Marktberechtigung hat …

… doch wenn man nicht persönlich für die Ratschläge haften muß … dann besteht immer das Risiko der Selbstherrlichkeit … denn wenn es schiefgeht, dann versteckt man sich hinter der „Gemeinnützigkeit“ … und die Opfer gucken in die Röhre

Falschberatung – Hamburger klagt Verbraucherzentralen an

… und um das Ganze wieder zu vertuschen, verunglimpft man pauschal einen ganzen Berufsstand auf das Übelste … getreu dem Motto: Haltet den Dieb

… trotz all der Verfehlungen dieser selbsternannten Verbraucherschützer halten wir in unserem Privat-Archiv zu DEMO-Zwecken für unsere Mandanten ( außerhalb unserer gewerblichen Beratungstätigkeit! ) Lese-Proben zu den publizistischen Aktivitäten dieser Spezies via Journalisten-Beratung bereit … jeder soll für sich selbst entscheiden, ob er auf diese Ratschläge eingeht … dann aber bitte auch für die Umsetzung dieser Tipps sich an genau diese Menschen wenden …

Durch Verbraucherzentralen inspirierte Beratung

… im Unterschied zu den Vereinsberatern muß jeder lizenzierte Vermittler seiner gesetzlichen IDD-Fragepflicht gegenüber dem Interessenten nachkommen, und einen eigenständigen Ratschlag erarbeiten … insofern haben für Profis die journalistischen Beratungsleistungen keine Relevanz

Unser Tipp … wenn Sie schon Geld ausgeben wollen für Beratungsleistungen …

...  dann sollten Sie immer einen Profi konsultieren, der für seine Mandanten auch eine vom Staat gegenkontrollierte Vermögensschadenhaftpflichtversicherung hinterlegt hat … denn auch Profis sind nur Menschen … und Menschen können mit Ihren Ratschlägen auch irren … verantwortungsbewußte Ratgeber schützen deshalb Ihre Mandanten.

Fachanwalt für Versicherungsrecht

Staatlich lizenzierte Honorarberater