Viele Menschen träumen vom einfachen Weg ohne Entbehrungen … quasi der „eierlegenden Wollmilchsau“

… das „Lustige“ hierbei ist für den Sachwalter, dass derartige „Wundertüten“ von manchen Menschen bei uns sogar ernsthaft angefragt werden …

… Geld auf die Rücklage zu packen heißt im realen Leben Konsumverzicht im Heute für die Erfüllung der eigenen privaten Wünsche & Träume von morgen …

… aber gilt das auch beim Kleingeld? …  25 € pro Monat zur Seite zu packen ist ja für 95% der Menschen keine Frage des Könnens, sondern ( wenn man ehrlich zu sich selbst ist ) mehr eine Frage des Wollens

… und am leichtesten haben es hier die Raucher … denn eine Schachtel weniger pro Woche hilft der Gesundheit, und den Vermögensaufbau gibt es quasi kostenlos als Bonus-Track …

… deshalb lohnt es sich für Jeden … also auch für Sie sich ernsthaft & stressfrei mit dem Thema zu befassen …

… und das Wichtigste für Sie gleich schon einmal vorweg … damit es nicht zu Mißverständnissen kommen kann …

… es gibt nur drei Stellschrauben, die ein Geldanleger beim Monopoly um die Geldvermehrung selbst aktiv beinflussen kann …

Die Sparquote …

… das ist die simpelste Stellschraube für alle Dagobert Ducks dieser Welt …

… je mehr Sie zur Seite packen, desto mehr ist im Topf  … schon unsere Großeltern wußten um diese Binsenweisheit.

Die Zeit …

… das ist die interessanteste Stellschraube …

… denn sie ist kostenfrei für die cleveren Mitbürger …

… je länger der ZinsesZinsEffekt für Sie arbeiten kann, desto besser … dabei sind die letzten Jahre vor dem Erreichen Ihres-Ziel-X die produktivsten … denn 10% auf 100.000 €  sind naturgemäß wesentlich mehr als 10% auf 1000 € … wer`s nicht glaubt solte einfach mal selber kontrollieren …

… und je früher man beginnt, desto mehr produktive Jahre hat man in den fetten Phasen der Geldvermehrung

… dafür braucht niemand ein Abitur … der Taschenrechner ist hier Ihr bester Freund … gepaart mit dem nötigen Know-How flutscht die Sache mit Einlagen- & Zinsgarantie von ganz alleine …

… und wer mittel-und langfristig planen kann, dem eröffnet sich das  ertragreiche Universum für sicherheitsorientierte Geldanleger.

Die Rendite … Der Gewinn … Die Verzinsung

… das ist die für den Laien vermutlich schwierigste Stellschraube …

… denn es gibt viele Namen für den gleichen Effekt …und viele Schlaumeier blasen die Backen auf, wenn es darum geht kluge Ratschläge zu erteilen … einfach regelmäßig in die Telebörse zappen … oder ab und zu mal eine gepflegte Journalisten-Beratung konsumieren …

… den Moslems hat Allah den Zins verboten, deshalb kaufen Sie Gold … im christlichen Abendland muß man zum Glück den Einbrechern kein Futter auf die Türschwelle legen … im eigenen geschützten Depot addieren sich die Zuwächse sicher verwahrt …

… doch wo das Vermögen ist, da lauern auch die Gefahren … die Palette reicht hier vom Anlagebetrug bis zu den im Kleingedruckten versteckten  Depotgebühren beim netten Bankberater am Filial-Tresen

… für einen gelernten Diplom-Kriminalisten gibt es also hier ein breites Betätigungsfeld … und Sie erkennen an dieser Stelle auch unsere Hauptaufgabe als Sachwalter … Produktprüfung & Warnmeldung für die Mandanten … und danach können Sie immer wie gewohnt selbstbestimmt & eigenverantwortlich entscheiden, welche Risiken Sie Ihrem Sparvermögen zumuten wollen …

… doch ist das Geld erst weg, dann ist es zu spät … es gilt vor dem Schaden klug zu handeln … wer hinterher jammert ist selber schuld.

 

… und je nachdem an welcher Stellschraube Sie jetzt oder in der Zukunft drehen werden … es sind immer Sie der/die als Unterschrift-Geber/in und Geld-Überweiser/in entscheidet, ob mehr oder weniger im Topf ist …

… wenn man also ca. 50.000 € besitzen will, dann muß der 40-Jährige dafür ca. 75 € bezahlen … dem 30-Jährigen genügt hierfür bereits der „Fuffi“ … doch den Hauptgewinn hat der 20-Jährige mit dem 25-€-Schein … das ist zumindest ein fairer Ausgleich für das geringere Berufseinsteigergehalt … wenn man dann noch den Berufseinsteiger-Bonus mitnimmt, dann hat für junge Menschen das Schiff den richtigen Kurs …

… Sie können an diesem praktischen Beispiel den Knackpunkt unschwer erkennen … der einfachste & billigste Lösungansatz für Clevere ist es, die Zeit für sich arbeiten zu lassen … je früher man anfängt, desto niedriger sind die monatlichen Sparbeiträge um Ihr-Ziel-X zu erreichen …

Falls es Sie also an dieser Stelle ernsthaft interessieren sollte, wie man Geld sicher & ertragreich vermehrt …

… dann einfach Ihr-Ziel-X definieren … und loslegen …

… hier können Sie mit einem einfachen Klick das kleine Einmaleins der professionellen Geldvermehrung kennenlernen …

… doch vielleicht sollten Sie sich vorher noch ein wenig mit den Tricksereien der Branche beschäftigen … manchmal ist der wichtigste Rendite-Faktor für die Zukunft nämlich die Wachsamkeit, bevor man sich ins Verkaufsgespräch begibt  … die Terminvorbereitung ist darum so wichtig, weil Ihre Gegenspieler oft mit harten Bandagen ins Gefecht ziehen …

… denn egal ob der Versicherungsvertreter am Couch-Tisch, oder der nette Verkäufer am Banktresen … wenn die Verkäufer Ihrem Brotgeber keinen Umsatz ins Haus schleppen, dann ist ganz fix Schluß mit dem schönen Posten und den geilen Provisionen …

… es geht also immer um Ihre Unterschrift auf dem Antrag … und die geben Sie in der Regel doch erst dann, wenn Sie die Angebote gesichtet haben? …

… also muß der clevere Verkäufer dafür Sorge tragen, dass Sie ihn und seine Produkte toll finden… und da hat halt jeder so seine Hausmittelchen

… die Faustregel lautet hier … je schlechter das Produkt im objektiven Marktvergleich dasteht … desto eher ist mit Tricksereien der eloquenten Schlipsträger bzw. der netten Damen am Banktresen zu rechnen …

… und da bei „schlechten“ Produkten zumeist die Gewinnspanne für den Produktgeber ( vom Kunden refinanziert ) am höchsten ist, werden hier von den Vertriebsdirektoren oft die subjektiv am überzeugendsten Verkäufer mit satten Provisionen angelockt … man vertraut hier auf die Gier nach der „Welt der Reichen und Schönen“ als Motivationsgrundlage beim Verkäufer … soll ja bekanntlich in dieser Welt ganz gut funktionieren.

Doch eine erkannte Gefahr ist eine halbe Gefahr …

… und deshalb zum Schluß für heute ein kleines Profi-BestOf  aus fast 30 Jahren Marktbeobachtung … nutzen Sie unsere Kooperationswege … niemand muß die Fehler der unaufmerksamen Menschen wiederholen … es genügt, wenn Andere in die nachfolgenden Fallen getappt sind …

Trick – Dynamische Anpassung der Beitragszahlung

… ( mehr oder weniger ) heimlicher Einbau einer Beitragsdynamik in die Prognose-Rechnung …

… der Kunde glaubt, dass die 25 € während der ganzen Laufzeit stabil bleiben und staunt über den geilen Gewinn … da kann der seriöse Berater mit den korrekten Angeboten ohne Beitragsdynamik natürlich nicht mithalten …

… bitte nicht verwechseln mit der sehr sinnvollen Leistungsdynamik beim Arbeitskraftschutz via BU-Vertrag … hier bleibt der Beitrag während der Laufzeit immer stabil … nur im Leistungsfall erhöht sich vereinbarte Rente Jahr für Jahr dynamisch um die policierten 1-2-3 %.

Trick – Rendite-Prognose

… wenn man das Vergleichsangebot vom Mitwerber kennt, dann stellt man einfach eine höhere Rendite-Zahl in den Rechner, und die Höhe der Ablaufleistung ist automatisch besser …

… vergleichen Sie doch mal diese Ablaufzahlen mit der vorigen 4%-Prognose-Reihe … wohlgemerkt … beide Male gleiche Einzahlungen mit gleichen Laufzeiten … nur am Schräubchen-Rendite wurde kräftig gedreht …

… viele Laien sagen sich hier … das ist doch besser als das Andere … das kaufe ich ein … und auf diesen Trugschluß vertrauen die Bauernfänger

… bei fondgebundenen Produkten gibt es für die Zukunft keine garantierte Rendite … und auch bei Zinsprodukten gibt es für die Zukunft keine garantierten Überschußbeteiligungen … prüfen kann man  nur die Erfahrungen der Vergangenheit in konkreten Zahlen … der Rest ist Gottvertrauen & fester Glaube an die eigene Philosophie …

… deshalb legen wir als Sachwalter auch hohes Augenmerk auf Flexibilität innerhalb der Produkte unserer Mandanten, damit man kostenfrei die Strategie wechseln kann wenn der Wind sich dreht … denn wir sind keine Hellseher, und wir besitzen auch keine Glaskugel …

… im Hier und Heute auf Basis der aktuell verfügbaren Produkte nach dem Optimum für die Mandanten zu fahnden .. das ist unser Credo! …

… Seriöse Berater prognostizieren immer mit der Unterkante der möglichen Zukunftsergebnisse … wenn es am Ende besser läuft als erwartet wird sich niemand beschweren, und Sie dürfen  uns gerne zum Essen einladen …

… aber bei fondsgebundenen Produkten bekommen Sie die Chance auf höhere Erträge von 5 – 8 % ( effektiv ) gratis mitgeliefert … das ist neben dem Sachwert-Vorteil der zweite erhebliche Vorteil gegenüber klassischen Produkten, wo mit derzeit möglichen 4% p.a. das Ende der Fahnenstange erreicht ist …

… Träumen ist also erlaubt … die Chancen stehen besser als beim Lotto-Schein!

Trick – Die Aber-Falle

„Was Sie hier besitzen ist ein ganz tolles Produkt, aber …“

Immer wenn Ihnen dieses Gesprächsmuster begegnet, dann sollte Alarmstufe-Rot bei Ihnen anspringen … denn Vertreter verdienen nur Geld, wenn Sie einen Neuabschluß platzieren können …

… doch leider sind die Sparmöglichkeiten beim Opfer zumeist ausgereizt, sodaß man etwas von der aktuellen Sparleistung kreativ „freisetzen“ muß … und das geht am schnellsten mit der Kündigung des Bestandsvertrages, und der Platzierung der eigenen Provisionskuh  auf der Weide des Opfers …

… getreu dem Motto: Wer ein Omelett haben will, der muß Eier zerschlagen! … doch wie hat schon der Volksmund weise erkannt? … Hin und Her … macht die Taschen leer …

… denn nach 5 Jahren sind immer die Abschlußkosten im Vertrag abgearbeitet … wer jetzt die braunen Schuhe gegen die schwarzen Schuhe tauscht, der beginnt wieder von vorne mit den neuen Abschlußgebühren … so wird das nichts mit dem Vermögensaufbau … sondern man füllt nur wieder die Vertretertaschen.

Kleiner Tipp am Rande: Bitten Sie doch mal den Vertreter, die angeführten Aber-Argumente ihnen in Schriftform zu übergeben … und erfreuen Sie sich am irritierten Flattern beim Gegenüber … Beweismittel für das eigene Mitwirken am Zertöppern des Porzellans werden nämlich ungern vom Täter zurückgelassen.

… Fortsetzung folgt …

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